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21.01.2012, Salzburg
Neujahrstreffen
03.03.2012
außerordentlicher Bezirksparteitag
FPÖ-Oberweger: „Offener Brief an den Bürgermeister!“
Der freiheitliche Gemeinderat in Knittelfeld, Ing. Siegfried Oberweger, informiert anlässlich der gestrigen Gemeinderatssitzung: „Ein offener Brief an den Bürgermeister wurde von uns überreicht, der ihm offenbar ziemlich auf den Magen geschlagen hat“
Einen offenen Brief an den Bürgermeister übergab die FPÖ Knittelfeld unter Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger in der gestrigen Gemeinderatssitzung. Oberweger zeigt sich von Bürgermeister Schafarik enttäuscht: „Seine Reaktion war etwas dünnhäutig. Er zeigte sich auch damit nicht einverstanden, dass der Brief an die Presse ging – ein ‚offener‘ Brief sollte in meinem Verständnis aber einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sein!“ Antwort werde es keine geben, so der Bürgermeister.
Außerdem brachte die FPÖ Knittelfeld einen Dringlichkeitsantrag bezüglich der baulichen Veränderungen des islamischen Kulturzentrums ein. Oberweger: „Wir haben darin Bedenken von rund 1.100 Bürgern geäußert, die bei der Unterschriftenaktion der Freiheitlichen signalisiert haben, dass die Informationspolitik des Bürgermeisters nicht optimal gelaufen ist. Man kann sogar sagen, die Informationspolitik von Schafarik hat hier völlig versagt. Die Leute wissen nicht einmal, wo dieses Zentrum entstanden ist!“
Eine Stellungnahme des Bauamtes wies darauf hin, dass keine baulichen Veränderungen in Bezug auf die Höhe geplant sind. Oberweger: „Es bleibt abzuwarten, ob das auch der Wahrheit entspricht. Wir fordern eine höhenmäßige Beschränkung, da wir in Knittelfeld keine Moschee mit Minarett haben wollen!“ Der Antrag der FPÖ wurde jedoch abgelehnt. Oberweger: „Das wird uns Freiheitliche aber nicht davon abbringen, uns weiter für die Anliegen der Bevölkerung einzusetzen!“
Auf die Frage des Bürgermeisters, warum die FPÖ der Eröffnung des islamischen Kulturzentrums nicht Folge geleistet hat kontert Oberweger: „Offenbar hat der Herr Bürgermeister hier übersehen, dass ich mich entschuldigt habe und meine beiden Gemeinderatskollegen schwer erkrankt waren. Wir sind keineswegs gegen fremde Kulturen, dennoch ist für uns Integration eine Bringschuld!“
FPÖ-Oberweger: „Auch zu Bezirkszusammenlegung keine Information von Schafarik – Zwangsfusionen der Gemeinden verhindern!“
Der freiheitliche Gemeinderat in Knittelfeld, Ing. Siegfried Oberweger, kritisiert anlässlich der jüngsten Gemeinderatssitzung in Knittelfeld erneut die Informationspolitik des Knittelfelder Bürgermeisters: „Es kann nicht sein, dass nach dem islamischen Kulturzentrum auch in der Causa Bezirkszusammenlegung dem Bürgermeister auch nur die geringste Information über die Lippen kommt!“
Der Knittelfelder FPÖ-Stadtparteiobmann und Gemeinderat Ing. Siegfried Oberweger informiert anlässlich der kürzlich stattgefundenen Gemeinderatssitzung: „Bei den Mitteilungen des Bürgermeisters wurde das Flugblatt und die Unterschriftenaktion der FPÖ in Hinblick auf das islamische Kulturzentrum angesprochen. Die SPÖ appellierte, solche Blätter in Zukunft zu unterlassen – dem schloss sich Vizebürgermeister Schöck kommentarlos an. Die ÖVP hat in Knittelfeld schon lange keine eigene Meinung mehr!“
Schließlich wurden von der FPÖ und der KPÖ Dringlichkeitsanträge eingebracht. Oberweger: „Der freiheitliche Dringlichkeitsantrag bezog sich auf die Zwangsfusionen der steirischen Gemeinden, die wir entschieden ablehnen. Die KPÖ brachte einen Antrag zur Bezirkszusammenlegung ein, da hier einmal mehr keine ausreichende Informationspolitik stattgefunden hat.
Der freiheitliche Antrag gegen Zwangsfusionen der steirischen Gemeinden stieß bei der SPÖ nicht von Beginn an auf taube Ohren, jedoch winkte man mit der Begründung ab, darüber zu diskutieren sei noch zu früh. Oberweger: „Man hat sich mit der Ausrede abgeputzt, das sei gegenwärtig nur ein Gerücht, dass Gemeinden gegen ihren Willen eingemeindet werden!“
Abschließend resümiert Oberweger: „Im Großen und Ganzen war es eine sehr erfolgreiche Sitzung, bis auf die nicht so produktiven, medialen Reaktionen des Vizebürgermeisters Schöck im Nachhinein. Vielleicht sollte er sich in Zukunft auf den Inhalt der Anträge konzentrieren, damit er nicht wieder den Faden verliert und sich in der Öffentlichkeit lächerlich macht!“
Betreff: GR-Sitzung Knittelfeld
FPÖ-Knittelfeld: „KPÖ will immer wieder Projekte für die Stadt verhindern!“
Anlässlich der Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag informiert die FPÖ-Knittelfeld über die aktuellen Vorkommnisse in der Gemeindestube. Der Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger spricht von einer Resolution gegen Atomkraft, der Schaffung eines Wohnraum-Kontingents und einer destruktiven KPÖ.
Der Knittelfelder Stadtparteiobmann und Gemeinderat Ing. Siegfried Oberweger informiert: „Bei der vergangenen Gemeinderatssitzung sind wir vom Bürgermeister gebeten worden, einen gemeinsamen Antrag für eine Resolution gegen Atomkraft einzubringen. Die FPÖ steht ohnehin für den verstärkten Einsatz von erneuerbarer Energie, daher wird auch die Stadtpartei diesen Antrag voll unterstützen!“
Bürgermeister Schafarik gab des Weiteren bekannt, dass er gerne Fraktionen übergreifend ein Konzept für die Stadt Knittelfeld ausarbeiten würde. Oberweger: „Es geht konkret darum, ein Wohnraum-Kontingent zu schaffen. Die FPÖ möchte in dieser Erstellung aber gerne die Bevölkerung einbinden. Es sind alle Knittelfelder Bürger aufgefordert, zu uns ins Bezirksbüro zu kommen und ihre Wünsche und Ideen bei uns zu deponieren. Wir werden diese einarbeiten und im Gemeinderat einbringen!“
Außerdem ist die Errichtung eines Einkaufszentrums in Knittelfeld geplant. Oberweger: „Gebaut werden soll am Stadtrand von Knittelfeld. Für diese Errichtung haben alle Fraktionen gestimmt, außer die KPÖ. Begründet wurde diese Ablehnung von den Kommunisten dadurch, dass Betriebe aus der Innenstadt wegziehen werden bzw. die Kaufkraft abwandern wird. Das Konzept der Arena am Waldfeld aber zeigt, dass zentral gelegene Geschäfte genauso ihren Umsatz machen!“ Die KPÖ befürchtet zudem die Schließung des Spar-Marktes in der Schubertstraße, wenn ein solches Einkaufszentrum errichtet wird. Oberweger: „Eine Schließung hängt doch immer noch von der Frequentierung der Kunden ab!“
Einmal mehr kontraproduktiv für Oberweger war die Forderung der KPÖ, die Innenstadt zu beleben: „In der Vergangenheit hat gerade die KPÖ immer wieder den Ausbau und die Belebung der Innenstadt verhindert! Dass jetzt plötzlich diese Forderung aufgestellt wird ist mehr als doppelzüngig!“ Der freiheitliche Stadtparteiobmann weiß: „Die KPÖ verhält sich nicht wirklich hilfreich für die Knittelfelder Bevölkerung. Immer wieder wird versucht, wirtschaftlich sinnvolle Projekte für die Stadt zu verhindern!“
FPÖ-Oberweger: „Geben in Causa Handymast nicht auf!“
Der Knittelfelder Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger hat bereits vor einigen Wochen ein Problem aufgezeigt, das zahlreiche Menschen am eigenen Leib betreffen könnte: Die geplante Installation eines Handymasten im Wohngebiet. Oberweger: „Von uns Freiheitlichen kommt hier ein klares Nein – nicht zuletzt aufgrund der möglichen gesundheitlichen Folgen!“.
Die „Initiativgruppe gegen Sendeanlagen im Wohngebiet von Knittelfeld“ veranstaltete jüngst eine Informationsveranstaltung in der Terrassensiedlung, um vor Ort über die Konsequenzen eines solchen Handymasten aufzuklären. Stadtparteiobmann und FP-Gemeinderat Ing. Siegfried Oberweger lässt wissen: „Handymasten und das Aufstellen solcher sind noch immer ein sehr sensibles Thema, vor allem weil zumeist die Information für die Anrainer fehlt! Auch in der Causa Handymast in Knittelfeld!“.
Jedoch erklärt Oberweger: „Die betroffene Wohnbau 2000 lädt ihre Mieter zu einer Infoveranstaltung in dieser Woche. Ein guter Schritt, die Mieter zu informieren – aber auch mit negativen Aspekten behaftet, denn die benachbarten Anrainer sowie andere Interessierte und Betroffene sind zu dieser Veranstaltung nicht eingeladen. Eine geschlossene Gesellschaft also, Information nur für die Mieter jenes Hauses, auf dem der geplante Mast entstehen soll!“.
Der freiheitliche Gemeinderat stellt abschließend klar: „Wir werden gemeinsam mit der Initiativgruppe gegen die Errichtung eines solchen Handymasten inmitten des Knittelfelder Wohngebietes kämpfen. Die gesundheitlichen Auswirkungen sind keinesfalls so klar abzuschätzen“, und appelliert in Richtung Wohnbau 2000: „Vor allem aber sollten die Informationen nicht nur einem begrenzten Kreis, sondern der gesamten, betroffenen Anrainerschaft zugänglich gemacht werden!“.
FPÖ-Drobesch: „Projekt Spielberg Neu als Chance für die Region!“
Der Spielberger FP-Gemeinderat Kommerzialrat Norbert Drobesch zeigt sich erfreut über die geplante Vorgehensweise des Projekts Spielberg Neu. Drobesch: „Mit Red Bull ist ein optimaler Projektpartner im Boot, der Wille ist da und ein Schritt in diese Richtung ist mehr als begrüßenswert!“. Ziel laut Drobesch sollte sein, sich parteiübergreifend für eine optimale Realisierung mit einzusetzen.
Nachdem im Jahr 2005 die ursprüngliche Version des Projekts Spielberg gescheitert war wurden die Bemühungen nicht eingestellt – im Gegenteil: Von Seite von Red Bull wird nach wie vor an der abgespeckten Ausführung des Projekts festgehalten. Drobesch: „Der ehemalige Österreichring wird in Zukunft vor allem für Incentive-Veranstaltungen genutzt werden. Es stehen 65 Veranstaltungstage pro Jahr zur Verfügung, was sehr knapp bemessen ist wenn man bedenkt, dass pro Rennwochenende wie etwa für die DTM drei Tage in Anspruch genommen werden müssen!“.
Drobesch, dessen Kompetenz sich vor allem im Finanzbereich widerspiegelt, weiß: Auch Betriebe wie etwa VW, die den Ring als Offroad-Gelände nützen wollen, in die Region zu holen wäre wirtschaftlich sehr sinnvoll. Doch nicht nur Investitionen bezüglich des ehemaligen Österreichrings stehen im Zentrum der Bemühungen. Drobesch: „Auch der Bau von Hotelanlagen wie dem Murhof oder dem Steirerschlössl schafft nicht nur in der Bauphase sondern auch im Anschluss Arbeitsplätz! Außerdem sollen auch der Schönberghof und der Enzigerhof modernisiert werden.“
Besonders herausstreichen will Drobesch die Tatsache, dass vorwiegend regionale Unternehmen zum Zug gekommen sind und man hier auch Arbeitsgemeinschaften gebildet hat: „Dass millionenhohe Auftragsvolumen in der Region bleiben ist wichtig für unsere Wirtschaft!“. Bis zur Airpower 2011 soll das Projekt startklar sein, die erste Veranstaltung soll im Mai stattfinden. Drobesch: „Es ist wichtig, dass parteiübergreifend die nötige Arbeit getan wird, um das Projekt Spielberg Neu nun endlich doch noch zu realisieren!“.
FPÖ-Oberweger: „Kein Handymast im Wohngebiet!“
Der Knittelfelder Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger zeigt sich anlässlich der vergangenen Informationsveranstaltung zum Thema „Handymast in der Dr.-Hans-Klöpfer-Straße in Knittelfeld“ entrüstet: „Kann es sein, dass man hier so wenig Rücksicht auf die Interessen der Bürger nimmt?“. Sein Handlungsappell geht in Richtung Bürgermeister Schafarik: Er soll als Vermittler tätig werden.
Bei der kürzlich abgehaltenen Informationsveranstaltung im Knittelfelder Kulturhaus anlässlich des geplanten Projekts um einen Handymasten in einem Knittelfelder Wohngebiet hatten die Bürger die Möglichkeit, den Anwesenden Fragen und Anliegen mitzuteilen. Neben SP-Bürgermeister Schafarik waren auch der pensionierte Ing. Hans Rinofner, Jurist Dr. Mario Zechner, Ing. Erich Seipelt als Vertreter der betroffenen Wohnbau 2000 und Mag. Harald Daspelgruber von 3G Hutchison anwesend. Oberweger, FP-Gemeinderat, zeigt sich verständnislos: „Anlässlich der sehr emotionalen Stimmung kann es nicht sein, dass der Herr Bürgermeister alle Fragen an die Herren Seipelt und Daspelgruber von sich aus beantwortet. Die Informationen sollen doch schließlich aus erster Hand kommen!“.
Auch die „Initiativgruppe gegen Sendeanlagen im Wohngebiet von Knittelfeld“ von Heimo Ehgartner, Gerti Mayer, Peter Petzner und Roswita Rath sieht die Gefahren eines solchen Handymastens: „Die gesundheitsschädlichen Auswirkungen dürfen nicht unterschätzt werden!“. Besonders entsetzt zeigt sich Oberweger anlässlich der Aussage von Bürgermeister Schafarik, „wenn es die finanzielle Lage erfordere müsse man in Hinblick auf Handymasten eben umdenken“. Oberweger: „Zahlreiche Bürger haben mir ihre Anliegen und Sorgen danach mitgeteilt. Die negative Resonanz auf diese Projekt kann nicht verleugnet werden!“.
Oberweger will die Interessensvertretung der Bürger gewahrt wissen: „Die Kontaktaufnahme mit der betroffenen Wohnbau 2000 verlief durchwegs positiv. Man hat mir mitgeteilt, dass man die soziale Komponente hier sicherlich nicht aus den Augen verliert und ohne Rücksicht auf die Bewohner einen Mast aufstellen wird!“. Eine entsprechende Unterschriftenaktion der Initiativgruppe werde gerade geprüft – nämlich aus diesem Grund, ob auch Hausbewohner des betroffenen Gebiets darunter seien. Oberweger: „Man hat mir versprochen, mich auch über den weiteren Verlauf in Kenntnis zu setzen, da man von Seite der Wohnbau 2000 nicht unsozial agieren will!“.
Abschließend will Oberweger wissen lassen: „Die Knittelfelder FPÖ bleibt in dieser Sache mit Sicherheit im Sinne der Bürger am Ball! Es darf nicht sein, dass über die Bürger sprichwörtlich drübergefahren wird. Außerdem sollen die Bürger bei einer Informationsveranstaltung die Informationen aus erster Hand und nicht aus dem Munde des Bürgermeisters kommen. Herr Schafarik ist angehalten, hier als neutraler Vermittler zwischen der Wohnbau 2000, 3G Hutchison und den Bewohnern zu agieren.“.
Schließlich gibt es laut Oberweger einige Alternativen: „Warum genau mitten in ein Wohngebiet? Es grenzen hier ein Kindergarten, ein großer Spielplatz sowie das Schwimmbad. Es gibt in Knittelfeld genügend Standorte von denen aus dieselbe Netzabdeckung erreicht werden könnte – ohne dass rund 1.000 Bewohner von den Auswirkungen der Strahlung betroffen wären!“.
FPÖ-Oberweger: „Gewaltbereite Demonstranten in Knittelfeld!“
Der Knittelfelder Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger nicht zuletzt in seiner Funktion als Gemeinderat der Stadt Knittelfeld entsetzt anlässlich der Demonstrationen am vergangenen Wochenende: „Die Gewaltbereitschaft dieser Demonstrationen war erschreckend! Und, dass Stadträtin Pacher mittendrin statt nur dabei war schockiert umso mehr!“.
Aufgrund einer linksextremen „Krawallerie“ war am vergangenen Wochenende nicht nur ein massives Polizeiaufgebot vorhanden, auch zwei mustergültige Veranstaltungen mussten aufgrund der Ausübung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit aus Knittelfeld ausweichen: Die Murtal Classic und der Festkommers zum Burschentag 2010. FP-Gemeinderat Oberweger ist entsetzt, dass diese Versammlung in keiner Weise friedlich ablief: „Ein Missbrauch des Grundrechts!“.
Die Demonstration von Kommunisten, Grünen und Sozialisten lockte aber auch die Knittelfelder KP-Stadträtin Pacher an. Oberweger: „Sie sollte eine Vorbildfunktion ausüben und nicht zu einer solchen gewaltbereiten Demonstration beitragen, zumal sie ja auch daran teilgenommen hat! Pacher, Skoff und Co haben die Jugendlichen, die sich daran beteiligt haben, regelrecht aufgehetzt!“.
Traurig für Oberweger: „Zwei unbeteiligte junge Menschen wurden von den linken Randalen attackiert und dabei auch verletzt. Die gewaltbereite linksextreme Führung der als radikal bekannten Ines Aftenberger bescherten Knittelfeld ein trauriges Bild. Grölend und teilweise vermummt zogen diese Demonstranten durch die Stadt!“. Der FP-Gemeinderat zitiert Passanten, die ihm zutrugen, dass „wenn man diese beiden Seiten gegenüberstellt man sofort wisse, wer da nichts in Knittelfeld verloren hat“.
Abschließend will Oberweger anmerken, dass es seitens der Burschenschafter überhaupt keine negativen Vorfälle gab. Rund 350 Menschen kamen nach Knittelfeld um zu nächtigen, zu essen und ein gemütliches Beisammensein zu feiern. Oberweger: „Auch schön für unsere Wirtschaft!“.
FP-Knittelfeld: Jetzt sind die Frauen am Zug!
Wolfgang Zanger, Knittelfelder Bezirksparteiobmann und Nationalratsabgeordneter freut sich über die Aktivität der Frauen in der FPÖ Knittelfeld: „Die Initiative Freiheitlicher Frauen will ihr Engagement nun auch auf die Region Knittelfeld ausweiten! Wir laden alle interessierten Frauen ob jung oder alt herzlich ein, sich unseren Damen anzuschließen“.
Maria Schimpl, selbst Kandidatin für die Knittelfelder Gemeinderatswahl und Mutter einer Tochter, interessiert sich schon lange für die Politik und die Strukturen dahinter. Darum will sie sich in Zukunft mit Unterstützung der IFF auch um interessierte Frauen in Knittelfeld kümmern: „Das Potenzial ist da! Es müssen die bestehenden Synergien genutzt und die Struktur dahinter ausgebaut werden“ – und genau das macht sich Schimpl künftig zum Ziel.
Am vergangenen Samstag, 20. März, fand das erste Treffen der IFF in Spielberg im Gasthaus „Auwirt“ statt. Die gut besuchte Damenrunde kam sofort ins Gespräch und fand zahlreiche Themen, über die es sich diskutieren ließ. Neben Maria Schimpl freuten sich auch die künftige Spielberger Gemeinderätin Ulrike Hack sowie Anke Stock über die anwesenden Frauen und richteten ihren Fokus sogleich auf die Zukunft: „Es gibt viele interessante Seminare, die großen Anklang in der Runde gefunden haben!“.
Der Arbeitskreis will sich nun regelmäßig Treffen um nicht nur Neuigkeiten sondern auch Informationen auszutauschen. Schimpl: „Über unseren Bezirksparteiobmann haben wir den direkten Draht ins Parlament – die Voraussetzungen sind also mehr als optimal! Wir freuen uns über jede neue interessierte Besucherin!“.
FP-Oberweger: „Sicherheits-Tipps vom Experten!“
Der Knittelfelder Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger zeigt sich anlässlich des Vortrages „Wie schütze ich mich vor Diebstahl und Einbruch“ am vergangenen Freitag im Knittelfelder Arbeiterheim zufrieden: „Chefinspektor Herbert Schreiner hat für einen informativen und interessanten Abend gesorgt!“.Anlässlich der ständig steigenden Kriminalstatistik und vor allem die erschreckend hohe Zahl an Einbrüchen in Einfamilienhäuser entschied man sich von Seiten der FPÖ Knittelfeld, einen Informationsabend ins Leben zu rufen. Oberweger: „Und wer könnte zu einem solchen Thema realitätsgetreuer sprechen und mehr Hilfestellungen für die Bevölkerung bieten als jemand vom Landeskriminalamt für Kriminalprävention?“. Konkret spricht Oberweger damit auf Chefinspektor Herbert Schreiner an, der sich natürlich auch Zeit nahm, die zahlreichen Fragen und Anliegen der Besucher zu beantworten. Oberweger ist zufrieden: „Wir haben durchwegs gutes Feedback bekommen! Und wenn die Tipps des Landeskriminalamtes den Menschen helfen können, haben wir unser Ziel, das wir uns für diesen Informationsabend gesteckt haben, erreicht!“. Die Sicherheits-Tipps, die der Experte in diesem Bereich am vergangenen Freitag weitergab, wurden mit einer Präsentation der Firma Freitag Sicherheitstechnik anschaulich gemacht. Oberweger: „Es war uns wichtig, umfangreiche Information zu bieten. Und dazu gehört auch den aktuellen Stand der Sicherheitstechnik vorzustellen!“. Oberwegers Fazit: „Ein umfangreicher Informationsabend mit guten Rückmeldungen! Ich bin sehr zufrieden!“.
FP-Oberweger: „Pakt für Knittelfeld 2020? Reden ja, Binden vor der Wahl nein!“
Der Knittelfelder Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger zeigt sich anlässlich des von der SPÖ und Bürgermeister Siegfried Schafarik initiierten Paktes für Knittelfeld 2020 ablehnend. Gleichzeitig signalisiert er, dass sich die FPÖ - die als einzige Partei die Bürgerinteressen vertritt - vor den Wahlen im kommenden Jahr auf keine Bündnisse einlassen wird. „Für Gespräche sind wir immer offen – aber vor den Wahlen lassen wir uns mit Sicherheit nicht verkaufen!“, stellt Ing. Siegfried Oberweger, FP-Stadtparteiobmann in Knittelfeld gleich zu Beginn klar. Das neun Punkte Programm der Knittelfelder SPÖ ist für Oberweger zwar nicht indiskutabel, aber sich an alle Punkte zu binden kommt für Oberweger nicht in Frage: „Die Zukunft von Knittelfeld liegt uns Freiheitlichen sehr am Herzen! Initiativen für Knittelfeld, die im Interesse der Bürger unserer Stadt sind, werden von der FPÖ mit Sicherheit immer unterstützt! Aber auch unsere Vorstellungen für Knittelfeld haben beim Bürgermeister Gehör zu finden“. Vor allem die Bindung an Punkte, die man vor den Wahlen festlegt ist nicht in Oberwegers Interesse: „Wir Freiheitlichen werden uns vor den Gemeinderatswahlen im kommenden Jahr auf keine parteiübergreifenden Bündnisse einlassen. Wir müssen auf die Interessen der Bürger Rücksicht nehmen und die werden bei den Wahlen 2010 klar werden!“. Gänzliche Ablehnung mit persönlichen Untergriffen wie sein VP-Kollege Schöck will Oberweger aber nicht signalisieren: „Diese Art der persönlichen Untergriffigkeit ist nicht die meinige. Die FPÖ Knittelfeld wird immer für Gespräche zur Verfügung stehen, wenn es im Interesse der Bürger ist. Und selbstverständlich muss der Gesprächspartner auch die Vorstellungen von uns Freiheitlichen akzeptieren. Da kann Bgm. Schafarik gleich zeigen, wie ernst es ihm mit den Bürgeranliegen ist. Die FPÖ hat weit über 500 Unterschriften in ihrer Aktion "Zuerst Deutsch, dann Schule" gesammelt. Das gehört umgesetzt!", stellt Oberweger klar.FP-Oberweger: „Eine Stadtpolizei für Knittelfeld? Wer soll das bezahlen?“
Der Knittelfelder Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger kritisiert die aktuellen Pläne der VP, eine eigene Stadtpolizei für Knittelfeld schaffen zu wollen. Oberweger in Richtung VP-Schöck und VP-Amon: „Wer bitte soll das bezahlen? Mehr Exekutivbeamte – das ist die einzige erfolgversprechende Variante!“. Eine Stadtpolizei für Knittelfeld fordert jetzt die Steirische Volkspartei – um mehr Sicherheit zu gewährleisten. Darin inbegriffen soll nicht nur eine umfassende Straßenbeleuchtung, sondern auch eigene Wachkörper sollen der Polizei beistehen. Eine Forderung, die FP-Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger laut zweifeln lässt: „Dass die Exekutive zweifelsohne zu wenig Beamte zur Verfügung hat steht außer Debatte. Aber wer soll die horrenden Kosten, die durch eine solche Stadtpolizei entstehen würden, übernehmen?“. Oberweger führt weiter aus: „Herr Schöck als Vizebürgermeister müsste eigentlich wissen, welche finanzielle Belastung damit verbunden ist! Und die Stadtbürger zur Kasse zu bitten ist definitiv keine Lösung!“. Für Oberweger ist wie auch für Bezirksparteiobmann und Nationalratsabgeordneten Wolfgang Zanger die Sicherheit eine Bundesangelegenheit. Zanger: „Es gibt in ganz Österreich 3.000 Exekutivbeamte zu wenig. Die FPÖ fordert eine unverzügliche Aufstockung der Exekutive – da würden dann wohl auch für Knittelfeld Beamte abfallen!“. Der obersteirische Abgeordnete appelliert in Richtung Werner Amon, dieser „solle anstelle der Stadtpolizei lieber die FP-Forderung nach mehr Exekutivbeamten unterstützen“. Zanger abschließend: „Der Herr Innenminister hat in seiner Amtsperiode der Exekutive bislang nur geschadet. Es wird Zeit, sowohl die Interessen der Beamten als auch der Bevölkerung Ernst zu nehmen!“.Gründung des RFW am 1. 10. 2009
Am 1. Oktober diesen Jahres wurde der Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) Knittelfeld im Beisein des steirischen RFW-Obmannes Dr. Erich Schoklitsch gegründet. Von anfänglicher Müdigkeit jedoch keine Spur: Obfrau Helga Adlpoller (Tischlerei Hammer) wird tatkräftig von ihrem Stellvertreter Michael Röner aus Großlobming und Karl Wieser (Kleinlobming) unterstützt.
Anlässlich der Gründung präsentierte Schoklitsch einige Forderungen des steirischen RFW: Abschaffung der Bagatellsteuern wie zum Beispiel Vertragsgebühren oder Werbeabgaben und vor allem aufgrund der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise eine Lockerung der Basel II-Kriterien.
Die Knittelfelder Obfrau zeigt von Beginn an klare Schwerpunkte auf: „Regionale Projekte müssen mit regionalen Unternehmen umgesetzt werden!“. Außerdem wird eine altbewährte Forderung der Freiheitlichen Partei auch in den RFW transformiert: Arbeitsplätze schaffen um der Abwanderung entgegen zu wirken.
Dem Anliegen von Landeshauptmann Voves zur Erhöhung der Leistungen aus der Arbeitslosen-Versicherung erteilt der RFW eine klare Absage: „Die AMS-Leistungen nahe an der Kollektivvertragsgrenze zu bemessen bietet keinen Anreiz mehr, überhaupt arbeiten zu gehen!“. Dem RFW ist klar: Leistung muss sich wieder lohnen und der Bevölkerung muss auch die Möglichkeit gegeben werden, diese Leistungen zu erbringen.
FPÖ-Großlobming Ausflug in die Weststeiermark
Am 26. September 2009 besuchte die FPÖ-Ortsgruppe Großlobming gemeinsam mit Nationalratsabgeordntem Wolfgang Zanger die Weststeiermark. Als erster Stopp wurde die Whisky-Brauerei in St. Nikolai im Sausal, wo den Ausflugsteilnehmern eine interessante Besichtigung der Brauerei geboten wurde. Die Herstellung von Whisky und Edelbränden wurde den Besuchern etwas näher gebracht. Die anschließende Verkostung ließen sich die Teilnehmer natürlich nicht entgehen.
Anschließend folgte ein ausgiebiges Mittagessen in Gamlitz im Gasthaus "zur alten Post". Nächste Station war Schloßberg, wo die Ausflugsteilnehmer eine Mühle besichtigten und von den traditionellen Müllern bestens unterhalten. Weiter ging es zum Buschenschank Crainer Kitzeck, wo ausladende Weinfelder die Schönheit der Steiermark demonstrierten. Zur Ortsgruppe Großlobming stieß hier auch der Leibnitzer Bezirksparteiobmann Sepp Riemer. Nach einem abwechslungsreichen und interessanten Tag trat man gegen Abend wieder die Rückreise in die Obersteiermark an.
Zahlreiche Bilder zum Ausflug gibt's hier!
Unterschriftenaktion "Zuerst Deutsch, dann Schule"
Am Samstag, den 26. September 2009 war die FPÖ Knittelfeld am Hauptplatz mit einem Stand anlässlich der Unterschriftenaktion "Zuerst Deutsch, dann Schule" präsent. Ziel der Veranstalung: Auf die Menschen zugehen und über die brisante Situation im Bezirk Knittelfeld informieren. FP-Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger und RFJ-Obmann Dominik Modre gingen einen Vormittag lang auf die Bürger zu und sammelten beinahe 200 Unterschriften.
Resümee des Vormittags: Die Bürger konnten einmal mehr erkennen, dass sich die FPÖ als soziale Heimatpartei als einzige Fraktion wirklich um die Anliegen der Bürger bemüht, diese ernstnimmt und sich für eine Verbesserung der Situation einsetzt. Auch für das leibliche Wohl war einmal mehr bestens gesorgt - viele unterschiedliche Getränke konnten am FPÖ-Stand eingenommen werden.
Die Bilder der Unterschriftenaktion finden Sie hier!
Eröffnung des Knittelfelder Bezirksbüros
Am vergangenen Donnerstag, dem 17. September fand in der Bahnstraße in Knittelfeld die Eröffnung des Bezirksbüros der Knittelfelder FPÖ statt. Zahlreiche Gäste fanden sich schon vor den offiziellen Ansprachen im Lokal ein. Bezirksparteiobmann und Nationalratsabgeordneter Wolfgang Zanger freute sich auch über Ehrengäste: „Auch Landesparteiobmann Dr. Gerhard Kurzmann hat zu uns nach Knittelfeld gefunden, ebenso wie die Bezirksparteiobmänner aus Judenburg (Hermann Zirnitzer), Murau (Thomas Berner) und Bruck an der Mur (Bernhard Mikschovsky).“ Zanger und Kurzmann machten sich unter anderem die Landtags- und Gemeinderatswahlen im kommenden Jahr zum Thema. Kurzmann: „Bin von den Erfolgen der FPÖ im Jahr 2010 überzeugt!“.
Dass es für die FPÖ in Knittelfeld wieder die Möglichkeit gibt, ein Büro zu betreiben ist für Zanger „enorm wichtig. Es steht für uns im Mittelpunkt, eine Stätte der Begegnung zu schaffen. Wir wollen eine zentrale Anlaufstelle für die Wünsche und Sorgen der Bürger sein, aber auch einen generationenübergreifenden Treffpunkt für Jung und Alt bieten!“. Und dass die FPÖ mit dem Generationenkonflikt kein Problem hat, zeigte nicht zuletzt die Anwesenheit zahlreicher RFJ-Mitglieder sowie des Obmannes des steirischen Seniorenring, Hermann Zirnitzer. Erklärtes Ziel für Zanger: „Wir wollen der Jugend eine Chance geben, als Mandatare bei den Gemeinderatswahlen im kommenden Jahr zu agieren und ihre Themen so selbst einzubringen und zu vertreten!“.
Resümee der Veranstaltung: Die zahlreichen Besucher wurden von der FPÖ Knittelfeld mit einem großzügigen Buffet empfangen. Die Ziele für die kommenden Jahre in Knittelfeld sind klar: Punkten als soziale Heimatpartei. Am vergangenen Donnerstag, dem 17. September fand in der Bahnstraße in Knittelfeld die Eröffnung des Bezirksbüros der Knittelfelder FPÖ statt. Zahlreiche Gäste fanden sich schon vor den offiziellen Ansprachen im Lokal ein. Bezirksparteiobmann und Nationalratsabgeordneter Wolfgang Zanger freute sich auch über Ehrengäste: „Auch Landesparteiobmann Dr. Gerhard Kurzmann hat zu uns nach Knittelfeld gefunden, ebenso wie die Bezirksparteiobmänner aus Judenburg (Hermann Zirnitzer), Murau (Thomas Berner) und Bruck an der Mur (Bernhard Mikschovsky).“ Zanger und Kurzmann machten sich unter anderem die Landtags- und Gemeinderatswahlen im kommenden Jahr zum Thema. Kurzmann: „Bin von den Erfolgen der FPÖ im Jahr 2010 überzeugt!“. Bilder zur Büroeröffnung finden Sie hier!
Sonnwendfeier der FPÖ Großlobming
Die traditionelle Sondwendfeier wurde auch 2009 von der Ortsgruppe Großlobming zum Anlass genommen, um eben diese mit einer Feier zu begehen. Der Musikverein Kleinlobming sorgte für die musikalische Untermalung der Veranstaltung - hinter der Theke war für den Ausschank von Waltraud Zanger und Anke Stock bestens gesorgt, so dass keiner der Besucher auf dem Trockenen festsitzen musste.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Die Grillmeister hatten alle Hände voll zu tun. Die Besucher waren wie bei allen FPÖ-Veranstaltungen bunt gemischt: Als generationenübergreifende Partei fand sich sowohl Jung als auch Alt bei der Sonnwendfeier ein.
Klicken Sie hier für die Bilder der FPÖ-Großlobming-Veranstaltung!
Muttertagsaktion der FPÖ Knittelfeld
Anlässlich des Muttertages initiierte die Knittelfelder FPÖ gemeinsam mit "Radio Eins" eine "Muttertagsaktion", bei der zu Ehren der Mütter an alle Damen Blumen verteilt wurden.
Anwesend waren neben Nationalratsratsabgeordnten und Bezirksparteiobmann Wolfgang Zanger auch Stadtparteiobmann Ing. Siegfried Oberweger und als Vertreter der Jugend RFJ-Obmann Dominik Modre sowie Christoph Woltan.
Das traditionelle Überreichen von Blumen am Muttertag lag der FPÖ als sozialer Heimatpartei auch in diesem Jahr besonders am Herzen. Man entschied sich nicht ohne Grund für Blumenstöcke anstelle von Schnittblumen - ein Zeichen der Kontinuität!
Die Bilder der Muttertagsaktion finden Sie hier.
Bezirksparteitag der FPÖ Knittelfeld 2009
Der ordentliche Bezirksparteitag der FPÖ Knittelfeld fand am Samstag, den 02. Mai 2009 mit Beginn um 19.30 Uhr im Gasthof Hoffelner in Apfelberg statt, hier gibts die Fotos!
Eindeutige Wiederwahl von Zanger zum Bezirksparteiobmann
Am vergangenen Samstag, den 2. Mai fand der Knittelfelder Bezirksparteitag der FPÖ statt. Der „neue alte“ Bezirksparteiobmann NAbg. Wolfgang Zanger begrüßte zahlreiche Ehrengäste: NAbg. und Landesparteiobmann Dr. Gerhard Kurzmann, Dr. Georg Mayer, steirischer Spitzenkandidat für die EU-Wahl sowie Stadtparteiobmann Siegfried Oberweger.
Traditionell begann der Bezirksparteitag der FPÖ Knittelfeld mit den Referaten der anwesenden Ehrengäste. Dr. Gerhard Kurzmann, steirischer Landesparteiobmann, reagierte zu Beginn auf die von Landeshauptmann Voves und der SPÖ geforderte Reichensteuer und stellte klar: „Die FPÖ fordert eine reine Besteuerung auf Seite der Einkommensmillionäre. Keine Steuererhöhung bei Normalverdienern!“.
Auf die gestiegene Arbeitslosenquote – 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – meinte Kurzmann: „Die negative Tendenz wird anhalten, daran ist die Landesregierung auch nicht ganz unschuldig!“ und verwies auf die vom Lehrlingssprecher der FPÖ, Mario Kunasek, initiierte Lehrlingsoffensive. Dass Arbeitslosigkeit eines der Hauptthemen im Landtagswahlkampf sein wird betonte Kurzmann mit den Worten: „Vor allem der Jugendarbeitslosigkeit muss entgegen gewirkt werden – sonst kommt es zu einer Polarisierung, wie wir sie in Frankreich erleben“.
Ein weiterer Schwerpunkt setzt die FPÖ auf das Thema Sicherheit. Kurzmann: „Seit der Öffnung der Ostgrenzen und des Schengen-Abkommens sind vor allem die Eigentumsdelikte stark angestiegen. Die organisierte Kriminalität steigt. Wir fordern daher von Innenministerin Fekter mindestens 400 Polizisten mehr für die Steiermark – die Aufnahme von 100 zusätzlichen Polizeischülern ist ein Tropfen auf den heißen Stein.“ Ein zweites Traiskirchen sowie ein Schubhaftzentrum im Siedlungsgebiet von Leoben lehnt die FPÖ Steiermark unter Kurzmann vehement ab.
Auch beim Thema Gesundheit hat die steirische Landesregierung unter der Führung von Rot und Schwarz für Kurzmann versagt. „Die Zusperrpläne von Landesrat Hirt – betreffend die Chirurgie in Mürzzuschlag und Bad Aussee – wären unter der FPÖ im Landtag nicht denkbar. Die Verantwortlichen verlieren hier die wirklichen Ziele aus den Augen!“.
Abschließend wies Kurzmann auf die bevorstehenden EU-Wahlen hin und betonte die Wichtigkeit, von seinem demokratischen Recht der Mitbestimmung in Europa Gebrauch zu machen. Die Position der FPÖ sei nicht „anti-europäisch sondern EU-kritisch!“.
Dr. Georg Mayer, Jurist und steirische Spitzenkandidat für die EU-Wahlen, wies darauf hin, dass ein EU-Beitritt der EU nicht funktionieren kann: „Eine Multi-Kulti-Gesellschaft gibt es nirgends!“. Mayer sieht die Türkei nicht als europäischen Bundesstaat und weist auf den enormen Verwaltungsaufwand und die gigantischen Mehrkosten hin, die ein solcher Beitritt mit sich ziehen würde.
Für Mayer ist klar: Die Regierungsparteien verschlafen die EU Wahl. „Die VP ist sich bis heute über ihren Spitzenkandidaten nicht einig, als einzige Partei gibt die FPÖ eine klare Linie vor!“, ist sich Mayer sicher und erklärt: „Keine weiteren Mitgliedsstaaten – außer Kroatien – in die EU! Der Großteil der Verwaltungskosten fließt heute schon in Übersetzungskosten, zu viele Sprachen machen diese Union sehr schwer zu verwalten. Daher sollte von der Aufnahme neuer Mitglieder in den kommenden zehn bis 20 Jahren abgesehen werden“. Die Prioritäten muss man laut Mayer anders setzen – Mitglieder zu werben kann nicht zielführend sein.
Der Bezirksparteiobmann und Nationalratsabgeordnete Wolfgang Zanger wies anschließend auf die Abwanderungsproblematik der Region Aichfeld-Murboden hin. „Die Lücke, die die abwandernde Jugend in der Region hinterlässt, wird von Ausländern aufgefüllt! Das zeigt sich an der aktuellen Schülerstatistik!“, sprach der Großlobminger eine aktuelle Anfragenbeantwortung im Parlament an. „Die Schülerzahlen zeigen den Bezirk Knittelfeld beim Anteil von Schülern mit nicht-deutscher Muttersprache auf dem zweiten Platz in der Steiermark – gleich hinter der Landeshauptstadt. Exkludiert man die Schulen im ländlichen Bereich, kommt man in den Ballungszentren Knittelfeld oder Spielberg auf einen Ausländeranteil von über 30 Prozent!“, erläuterte Zanger. Von zahlreichen Eltern höre man aber von 50 und mehr Prozent von Schülern, die Deutsch nicht als Muttersprache haben. „Der PISA-Test zeigt ja schließlich die Entwicklung ganz klar auf!“, beurteilt Zanger kritisch.
Die weiteren Forderungen des obersteirischen Abgeordneten lassen sich kurz und prägnant zusammen fassen: „Ein Luftfahrtkompetenzzentrum muss her, in Verbindung damit eine adäquate Bildungseinrichtung. Damit soll der wirtschaftliche Bereich gefördert werden“, erklärte Zanger und betonte die Überparteilichkeit dieses Projektes. „Auch für den Tourismus müssen neue Anreize gesetzt werden“, führte Zanger aus – schließlich sei Knittelfeld mit den wenigstens Nächtigungen am letzten Platz im Steiermark weiten Vergleich.
Abschließend sprach sich Zanger für eine vernünftige Familienpolitik aus: „Kinder müssen wieder leistbar gemacht werden!“.
Im Anschluss erfolgten die Neuwahlen mit einem Erfolg für den alten und zugleich auch neuen Bezirksparteiobmann: Mit eindrucksvollen 94 Prozent wurde Wolfgang Zanger in seinem Amt wiedergewählt. Als seine Stellvertreter werden künftig Ing. und Vizebürgermeister Alfred Prutti, Ing. Siegfried Oberweger und Dominik Modre agieren.
Zanger freute sich über die rege Teilnahme am Knittelfelder Bezirksparteitag und ist sich sicher: „Der Weg für Knittelfeld führt in die richtige Richtung. Am diesjährigen Landesparteitag der FPÖ wird der Bezirk Knittelfeld – an zweiter Stelle in der Steiermark in Hinblick auf die Mitgliederanzahl – seine Stärke einmal mehr demonstrieren können!“.
Neuer Stadtparteiobmann für Knittelfeld
Der Stadtparteitag 2009 der Freiheitlichen Partei Österreichs fand kürzlich (7.3.2009) beim Gasthof Auwirt in Spielberg statt. In seiner Eröffnung legte Dominik Modre – der bis vergangenen Samstag interimsmäßig das Amt des Stadtparteiobmannes inne hatte – besonderen Wert auf die Ergebnisse der Nationalratswahlen 2008 und die regionalen Ergebnisse: So bedeutete das im Bezirk Knittelfeld eine Prozentzahl von 16,25 – im Vergleich zu 2006 ein Zuwachs von sieben Prozent. „Besonders stolz kann man auf die Ergebnisse in Knittelfeld und Spielberg sein – hier ging die FPÖ jeweils als zweite Kraft aus den Wahlen hervor!“, führte Modre weiter aus.
Als weitere erfolgreiche, zurückgelegte Aktivitäten nannte der Knittelfelder die Petition gegen den EU-Vertrag, bei der an einem Tag in der Arena und der Knittelfelder Innenstadt über 1000 Unterschriften gesammelt wurden, sowie die Muttertagsaktion mit der Verteilung von blauen Blumen. Sehr lobende Worte fand Modre für seine Parteikollegen, für deren „unermüdlichen Einsatz“ er sich mehrmals bedankte.
Ein weiterer Punkt, der auf der Arbeitsliste stand war die Zusammenlegung der Ortsgruppen Apfelberg und Kobenz. Nationalratsabgeordneter Wolfgang Zanger: „Es ist wichtig, die vorhandenen Synergien bestmöglich zu nutzen und eine solche bestmögliche Nutzung kann durch eine Zusammenfassung erfolgen!“. Der Beschluss wurde einstimmig von den Anwesenden angenommen.
Direkt im Anschluss kam es zu den Neuwahlen des Stadtpartei-Vorstandes. Der designierte Knittelfelder Stadtparteiobmann Siegfried Oberweger nahm die (einstimmige) Wahl an. Der weitere Vorstand setzt sich aus den beiden Stellvertretern von Oberweger, Dominik Modre und Robert Zilke, sowie aus der Kassiererin Monika Grabner, der Kassaprüferin Mag. Anja Schöggl, dem Schriftführer Jürgen Zopper sowie dem bekannten ehemaligen Stadtrat Richard Zuber zusammen. Oberweger direkt nach seiner Wahl: „Ich freue mich über das Amt und möchte in Zukunft eine gute und zufriedenstellende Arbeit für alle leisten!“.
Schlussworte sprach Zanger, der in seinem Ausblick besonders die Gemeinderatswahlen im kommenden Jahr unterstrich. „Eine diesbezügliche Listenpräsentation unserer geschulten Kandidaten wird im Herbst erfolgen“, lässt Zanger mit Spannung die nachsommerlichen Aktivitäten erwarten. Besonders am Herzen lag Zanger auch die „Schaffung einer Stätte des Zusammenseins“, womit das künftige Bezirksbüro der Knittelfelder FPÖ gemeint ist. „Es ist wichtig für alle Mitglieder, dass es eine zentrale Anlaufstelle gibt und man auch von außen als aktiv arbeitende Partei wahrgenommen wird!“. Mit einem kurzen Ausblick auf den bevorstehenden Bezirksparteitag schloss der in Großlobming lebende Abgeordnete seine Grußworte.

